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MarkaRagnos' HP

...wurde schon 2x geknuddelt! | mein Gästebuch 


mein kitzelgeiles Stiftla

mein geliebter Knuddelteenie

ne ganz Süße ;-)




...das ich...


Bin am 15.12.1984 zur Welt gekommen.
Wohne in einem kleinen Kaff im Landkreis Haßberge.
Studier Elektrotechnik an der FH in SW.

Meine Hobbys: Auto fahren, Fußball, JU/CSU, Billard, Eishockey, Kegeln, schlafen, lesen, Freunde, Kino, TV, DVD, Musik hören, Computer, Handy, Disco, Party, Cocktails usw.



Hör Musik von: In Extremo, Metallica, Subway to Sally, Schandmaul, Tanzwut, Slayer, Slipknot, Nirvana, Staind, P.O.D., Hatred, Nickelback, Limp Bizkit, Puddle of Mudd, Böhse Onkelz, Apocalyptica, DTH, Ärzte, H-Blockx, RHCP, Guano Apes, Rammstein, Avril Lavigne, Manowar, Iron Maiden, Linkin Park, Iced Earth, HIM, Guns & Roses, Number Nine, Creed, Javelin, Justice, Me first & the Gimme Gimmes, Neumond, John Williams, Evanescence, Wir sind Helden, Guns �n� Roses, Soundgarden, Lostprophets, Oomph!, Nightwish, Within Temptation, Adversus, ASP, Corvus Corax, Cultus Ferox, Estampie, Faun, Helium Vola, Mila Mar, Elis, Poeta Magica, Qntal, Schelmish, Merlins Blood Shed usw.










adopt your own virtual pet!




Daten über mich von Testreich

Geistiges Alter...23 Jahre
Revoluzzer...........39 %
Freak........................9 %
Spitzel...................30 %
Schwul...................30 % (ein bisschen bi schadet nie oder was?!?)
Guter Mensch:.....61 %
Unschuldig:..........48 %
Draufgänger........30 %
Todesuhr...............2. Oktober 2047
Psychopath............22 %
Teenie.....................22 %
Realman..................37 %
IQ.............................134



Knutschflecken:
100. Urologin@sw
200. ?
300. hoppelhase-14

Knuddels:
1. - 3. von Urologin@sw (<- das kitzelgeile Monster ^^)
Radio R1Live





.....Songtexte.....




- Unter dem Meer

Tod bitterer Tod
Tod bitterer Tod
Du Räuber nahmst die Liebste mir
Und lässt mich leiden fern von ihr
Tod bitterer Tod
Hast du lebend sie gehasst
Nun bist du satt von diesem Bissen
Werd ohne Liebe leben müssen

Du schleichst so lautlos wie ein Tier
Welcher Fluch treibt dich zu mir

Doch über den Wolken
Und unter dem Meer
Hinter all deinen Sünden
Werd ich dich finden
Doch über den Wolken
Und unter dem Meer
In deinem Heim
Wirst du nicht sicher sein

Tod grausamer Tod
Tod grausamer Tod
Zwei waren wir- doch nur ein Herz
Wir teilten Liebe, wir teilten Schmerz
Tod grausamer Tod
Mich erdrückt die Tränenlast
Bis zum Ende werd ich sie suchen
Bis zum Ende werd ich dich verfluchen

Du schleichst so lautlos wie ein Tier
Welcher Fluch treibt dich zu mir


Doch über den Wolken ...

Du bist zwar satt von diesem Bissen
Doch wirst mein Leid bald teilen müssen

- Rotes Haar

Im Sommer war das Gras so tief
Das jeder Wind daran vorüber lief
Ich habe da dein Blut gespürt
Und wie es heiß zu mir herüber rann
Du hast nur mein Gesicht berührt
Da starb er einfach hin der harte Mann
Weil`s solche Liebe nicht mehr gibt
Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt

Im Feld den ganzen Sommer war
Der Mohn so rot nicht wie dein rotes Haar
Jetzt wird es abgemäht das Gras
Die bunten Blumen welken auch dahin
Und wenn der rote Mohn so blaß geworden ist
Dann hat es keinen Sinn
Dass es noch weiße Wolken gibt
Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt

Du sagst dass es bald Kinder gibt
Wenn man sich in dein rotes Haar verliebt
So rot wie Mohn, so weiß wie Schnee
Du bleibst im Winter auch mein rotes Reh

Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt


- Die Gier

Wenn die Nacht für uns gemacht
Dunkle Schleier schickt
Wenn keine Liebe schlafend liegt
Der Zeiger weiterrückt
Wenn Leidenschaft mich besiegt
Das Feuer entfacht
Wird mein Herz
Von dir getrieben

Ich komm zu dir wenn alles schläft
Ich komm zu dir nur in der Nacht
Ich warte dass die Sonne untergeht
Und beug mich zitternd deiner Macht

Still die Gier, die Gier in mir
Halt mich fest
Still die Gier, die Gier in mir
Erhöre mich
Es leuchten die Sterne
Am weiten Himmelszelt
Für dich und mich
Bis die Nacht zerfällt

Wenn der Atem lusterfüllt
Die Lippen brennen
Wenn dies Licht uns erhellt
Wirst du erkennen
Das Herzensglut Ketten sprengt
Die Qual verfällt
Wir verglühen
Es wird Zeit

Ich komm zu dir wenn alles schläft ...

Still die Gier, die Gier in mir ...

Still die Gier, die Gier in mir



- Lebensbeichte

Schäume nur, mein wildes Herz
In des Zornes Wehen
Bin aus leichtem Stoff gemacht
Muss wie Luft vergehen
Ohne Schiffer treibt mein Kahn
Auf des Meeres Spiegel
Niemals fesselt mich ein Band
Riegelt mich ein Riegel
Suchte meinesgleichen
Fand nur Sünder ohne Zügel

Zeigt der Sinn so wie ich wirklich bin
Lenkt der Sturm mich stets woanders hin
Trügt der Schein, ich kehre niemals heim
Am festen Band und bin dann doch allein

In der Schenke sink ich einst
Gern im Tode nieder
Und im Becher spiegelt sich
Noch mein Antlitz wieder
Mit der Jugend toll ich fort
Auf des Lasters Wegen
Engelschöre singen dann
Gib mir deinen Segen
Diesen Zecher schlag o Herr
Seiner Strafe wegen

Zeigt der Sinn ...



- Liam

Lá Gera amháin
Ná li sé ina theannta
Shéid an stoirm, bhris na tonnta
Lá ar bhádh a stór sa mhuir
Chaoin an ghaod oíche
Chaoin sí ina cluas
Fada amach
Chuaigh sé
Do stór caillte

: 'Liam, 'Liam, bím I gcónai I do theannta
'Liam, 'Liam, Tá grá agam don mhuir
'Liam, 'Liam, 'Liam, 'Liam, 'Liam, 'Liam
Beidh mé cout gan mhoill :

I mbád a hathair
Lan sí le highri gréine
Sheol si de lá is d'oíche
D'impigh sí na Dayha
Bhí an chinnúint léi
Rinne said trócaire uirthi
Fada amuigh
Ansin bhuail sí le long

: 'Liam, 'Liam… :

'Chaptaen, cogar anois dom
An bhfuil mo stór in bhur measc
Strac na tonnta é thar bhord
Rug an mhuir fhián é léi
Chaoin an cailín
Chaoin sí go gare
Fada amuigh
Gur imigh a deora le mhuir

: 'Liam, 'Liam... :




- Horizont


Tausend Mal hab ich mich betrogen
Tausend Mal hab ich dich gekränkt
Tausend Mal zuviel gelogen
Tausend Mal alles verdrängt
Alles, alles, alles verdrängt

Doch in dieser einen Stunde
In der ich dich verloren hab
Weiß ich was ich dir angetan
Und breche über mich den Stab

Wollte doch mehr hinterlassen
Weiß nicht wohin mit meiner Wut
Außer gegen mich gerichtet
Doch selbst dazu fehlt mir der Mut

: Dort wo der Horizont
Sich mit dem Meer verbindet
Dort wollt' ich auf dich warten
Auf dass du mich dort findest :

Tausend mal zuviel versprochen
Tausend Mal dasselbe Leid
Tausend Mal dein Herz gebrochen
Tausend Mal zu spät bereut
Zu spät, zu spät bereut

Doch in dieser einen Stunde

Wenn der Wind sich plötzlich dreht
Habe ich den Sturm geerntet
Den ich selbst einst ausgesät

Wollte doch mehr hinterlassen
Wollte mehr doch für dich sein
Als ein würdeloser Körper
Abgekratzt vom Pflasterstein

: Dort wo der Horizont... :

- Raue See

Mit Sünden ist mein Kahn geladen
Voll mit Unzucht bis zum Kragen
Hab von jeder Plage zwei
In meiner Ladung dabei

Mein Leiden drückt den Kiel hinab
Ein Fingerzeig auf's nasse Grab
Doch kann mein Ziel ich nicht verheeren
Das alte Wunden sich vermehren

Ich bin der ausgestoßene Sohn
Und euer Spott ist mein Judaslohn

: Und die See ist rau und der Weg noch weit
Kein Fleckchen Erde weit und breit
Und die Reise hab ich, hab ich nie bereuht
Ich segle bis zur Ewigkeit :

So steu're ich das Totenschiff
Mit voller Kraft aufs nächste Riff
Auf dass ihr an der Last erstickt
Mit der ihr mich auf Reisen schickt

Für eure Unschuld sollt' ich sorgen
Von Gott für euch die Freiheit borgen
Auf das die kurze Gnadenfrist
Nun frei von euren Zweifeln ist

Doch habt ihr dabei nicht bedacht
Mit wem ihr diese Gleichung macht

: Und die See ist rau... :

- Helden und Diebe

Eins, Zwei, Drei, Vier.
Irgendwann in der frühen Steinzeit
haben wir "Wir sind bereit" geschrien.
Wir waren die Jungs von der Opel-Gang
und unser Weg war noch das Ziel.
"Verschwendet Eure Zeit" und "Komm mit uns"
auf diesen Schlachtruf waren wir stolz.
Und keiner von uns hätte je geglaubt,
dass uns wirklich mal jemand folgt.
In all den Jahren hat sich viel geändert,
wir bescheissen uns da nicht selbst.
Unsre Unschuld war nicht das Einzige,
was unterwegs verloren ging.
Die selbsternannten Wahrheitsfinder,
die uns heute auf den Fersen sind,
suchen den Spion in uns,
die Ratte, die das Schiff verlässt.
Zuviel Fernseh-Shows, zuviel Interviews,
viel zu oft verdächtig nett.
Und sie fragen sich, ob das noch Punkrock ist,
oder wie man sowas eigentlich nennt.
Mal sind wir Helden und mal Diebe,
angeklagt wegen Hochverrat
an uns selbst und der Vergangenheit
und dem, was wir mal war'n.
Auf welches Lied sollen wir euch die Treue schwören,
und dass wir noch immer die Alten sind?
Wie oft wollt ihr noch "das Wort zum Sonntag" hören?
Wie lang wollt ihr noch zu uns stehen?
Wann kommt der Tag, an dem ihr ruft:
"Es reicht, wir haben genug!
Wir möchten endlich andere Lieder
und eure Zeit ist um."?
Mal sind wir Helden und mal Diebe,
je nachdem, wie der Wind sich dreht.
Aus welcher Richtung er von morgen kommt,
fragen wir uns nicht.
Wir haben uns um den Verstand gesoffen
und sind irgendwie asozial.
Wir sind höflich und bescheiden,

die netten Jungs von nebenan.
Wir sind Propheten, wir sind Lügner,
mal sind wir falsch und manchmal echt.
Vergesst einfach den ganzen Mist,
den man sich über uns erzählt.
Wir sind Helden, wir sind Diebe,
angeklagt wegen Hochverrat
an einer Idee, die seit Jahren tot ist,
und die man längst beerdigt hat.
Wir sind Helden, wir sind Diebe,
wir nehmen's so wie es grad kommt.
Und wenn ihr an etwas glauben wollt,
glaubt an Euch selbst und nicht an uns.







.....Gedichte.....


Die Menschheit und ihr blauer Planet



Warum ist der Himmel blau?
Warum sind die Wolken weiß?
Warum sind sie so schwerelos?
Die Ursache, die kennt nicht mal der Himmel...

Wieso hasst der Mensch?
Wieso lieben sie sich?
Wieso empfinden sie etwas für einander?
Den Grund, den kennt nicht mal der Mensch...

Wann ist ein Wassertropfen Regen?
Wann hört der Regen auf?
Wann scheint die Sonne wieder?
Den Zeitpunkt, den kennt nicht mal das Wetter...

Wohin gehen alle Wege?
Wohin geht der Mensch?
Wohin werden die Wege den Menschen führen?
Den Ort, den kennt niemand...

Wie oft dreht sich die Erde?
Wie oft wandeln die Wolken um die Erde?
Wie oft fällt ein Regentropfen zur Erde?
Die Zahl, die kennt nicht mal Mutter Erde...

Was macht einen Menschen menschlich?
Was lässt sie Emotionen fühlen?
Was lässt sie über die Erde wandeln?
Die Antwort, die kennt kein Lexikon...

Wer erschuf Mutter Erde?
Wer macht das Wetter?
Wer ist für die Menschheit verantwortlich?
Der, der das weiß, den gibt es nicht.


Radio R1Live


Generation ohne Abschied




Wir sind die Generation ohne Bindung und ohne Tiefe. Unsere Tiefe ist Abgrund. Wir sind die Generation ohne Glück, ohne Heimat und ohne Abschied. Unsere Sonne ist schmal, unsere Liebe grausam und unsere Jugend ist ohne Jugend. Und wir sind die Generation ohne Grenze, ohne Hemmung und Behütung - ausgestoßen aus dem Laufgitter des Kindseins in eine Welt, die die uns bereitet, die uns darum verachten.
Aber sie gaben uns keinen Gott mit, der unser Herz hätte halten können, wenn die Winde dieser Welt es umwirbelten. So sind wir die Generation ohne Gott, denn wir sind die Generation ohne Bindung, ohne Vergangenheit, ohne Anerkennung.
Und die Winde der Welt, die unsere Füße und unsere Herzen zu Zigeunern auf ihren heißbrennenden und mannshoch verschneiten Straßen gemacht haben, machten uns zu einer Generation ohne Abschied.
Wir sind die Generation ohne Abschied. Wir können keinen Abschied leben, wir dürfen es nicht, denn unserm zigeunernden Herzen geschehen auf den Irrfahrten unserer Füße unendliche Abschiede. Oder soll sich unser Herz binden für eine Nacht, die doch einen Abschied zum Morgen hat? Ertrügen wir den Abschied?
Und wollten wir die Abschiede leben wie ihr, die anders sind als wir und den Abschied auskosteten mit allen Sekunden, dann könnte es geschehen, dass unsere Tränen zu einer Flut ansteigen würden, der keine Dämme, und wenn sie von Urvätern gebaut wären, widerstehen.
Nie werden wie die Kraft haben, den Abschied, der neben jedem Kilometer an den Straßen steht, zu leben, wie ihr ihn gelebt habt.
Sagt uns nicht, weil unser Herz schweigt, unser Herz hätte keine Stimme, denn es spräche keine Bindung und keinen Abschied.
Wolle unser Herz jeden Abschied, der uns geschieht, durchbluten, innig, trauernd, tröstend, dann könnte es geschehen, denn unsere Abschiede sind eine Legion gegen die euren, dass der Schrei unserer empfindlichen Herzen so groß wird, dass ihr nachts in euren Betten sitzt und um einen Gott für uns bittet.
Darum sind wir eine Generation ohne Abschied. Wir verleugnen den Abschied, lassen ihn morgens schlafend, wenn wir gehen, verhindern ihn, sparen ihn � sparen ihn uns und den Verabschiedeten. Wir stehlen uns davon wie Diebe, undankbar dankbar und nehmen die Liebe und lassen den Abschied da.
Wir sind voller Begegnungen, Begegnungen ohne Dauer und ohne Abschied, wie die Sterne. Sie nähern sich, stehen Lichtsekunden nebeneinander, entfernen sich wieder: ohne Spur, ohne Bindung, ohne Abschied.
Wir begegnen uns unter der Kathedrale von Smolensk, wir sind ein Mann und eine Frau � und dann stehlen wir uns davon.
Wir begegnen uns in der Normandie und sind wie Eltern und Kind � und dann stehlen wir uns davon.
Wir begegnen uns eine Nacht am finnischen See und sind Verliebte � und dann stehlen wir uns davon.
Wir begegnen uns auf einem Gut in Westfalen und sind Genießende und Genesende � und dann stehlen wir uns davon.
Wir begegnen uns auf einem Keller der Stadt und sind Hungernde, Müde, und bekommen für nichts einen guten satten Schlaf � und dann stehlen wir uns davon.
Wir begegnen uns auf der Welt und sind Menschen mit Menschen � und dann stehlen wir uns davon, denn wir sind ohne Bindung, ohne bleiben und ohne Abschied. Wir sind eine Generation ohne Abschied, die sich davonstiehlt wie Diebe, weil sie Angst hat vor dem Schrei ihres Herzens. Wir sind eine Generation ohne Heimkehr, denn wir haben nichts, zu dem wir heimkehren könnten, und wir haben nichts, zu dem wir heimkehren könnten, und wir haben keinen, bei dem unser Herz aufgehoben wäre � so sind wir eine Generation ohne Abschied geworden und ohne Heimkehr.
Aber wir sind eine Generation der Ankunft. Vielleicht sind wir eine Generation voller Ankunft auf einem neuen Stern, in einem neuen Leben. Voller Ankunft unter einer neuen Sonne, zu neuen Herzen. Vielleicht sind wir voller Ankunft zu einem neuen Lieben, zu einem neuen Lachen, zu einem neuen Gott.

Wir sind eine Generation ohne Abschied, aber wir wissen, dass alle Ankunft uns gehört.




Radio R1Live



...ich bin Deutschland...



Der Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold liegt in den Befreiungskriegen gegen Napoleon am Anfang des 19ten Jahrhunderts. Sie entstammen den Farben der Bekleidung des Lützowschen Freikorps. Da diese aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen mitbrachten, war die einzige Möglichkeit, eine einheitliche Bekleidung herzustellen, die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz einzufärben. Hinzu kamen rote Aufschläge und Vorstoß sowie goldene Knöpfe. Die Korps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, die sich gegen die Besatzung Deutschlands durch Frankreich formierten. Zur Popularisierung hat die Legende beigetragen, die Farben seien die gleichen wie die des kaiserlichen Wappens im Heiligen Römischen Reich.

Die Farbzusammenstellung ergibt sich aus einem (historisch verbürgten) Ausspruch in den Befreiungskriegen:
Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit.


Nationalhymne - Das Lied der Deutschen

1. Strophe
Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält
Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt.
|: Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt! :|
2. Strophe
Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang.
|: Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang! :|
3. Strophe
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand;
|: Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland! :|

Als Hoffmann von Fallersleben den Liedtext 1841 verfasste, bestand Deutschland aus vielen größeren und kleineren Staaten, deren Herrscher sich zwar 1815, neun Jahre nach Auflösung des mittelalterlichen Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, wieder zu einem lockeren Bund der deutschen Staaten, dem Deutschen Bund, zusammengeschlossen hatten, aber ansonsten auf der Souveränität ihrer Territorien beharrten. Die weit verbreitete Sehnsucht der Menschen nach wirklicher nationaler Einheit drückte Fallersleben mit dem Eingangsvers aus: „Deutschland, Deutschland über alles“ (daher: Deutschlandlied).

Damit war gemeint, dass das Ziel der Einheit Deutschlands, d. h. aller deutschsprachigen Gebiete, gegenüber allen anderen politischen Zielen Vorrang haben sollte. In der Zeit des Vormärz waren die Überwindung der staatlichen Zersplitterung und die nationale Einigung Ziele der liberalen Opposition und verbunden mit dem Wunsch nach Überwindung der absoluten Fürstenherrschaft, nach Volkssouveränität, politischer Freiheit und Selbstbestimmung. Daher wird in den anderen Strophen die Freiheit und Brüderlichkeit der Deutschen und das Recht im Sinne der Rechtsstaatlichkeit beschworen.

Nach dem deutschen Bruderkrieg von 1866 wurden Schutz- und Trutzbündnisse zwischen den verbliebenen deutschen Staaten geschlossen, wobei diese Begriffe sicherlich nicht nur rein zufällig an Hoffmanns erste Strophe erinnern. Diese Bündnisse wurden im deutsch-französischen Krieg gegen einen Feind von außen brüderlich eingehalten und ermöglichten die Reichseinigung von 1871, so dass das Lied der Deutschen gewissermaßen in nahezu prophetischer Weise ein Rezept zu deren Einigung vorgezeichnet hat.

Insbesondere während des Ersten Weltkrieges und dann wieder in der Zeit des Nationalsozialismus wurde die erste Strophe des Liedes jedoch als Ausdruck imperialistischer Überlegenheitsgefühle über andere Länder sowie für machtpolitische und kriegerische Hegemonialbestrebungen missbraucht.

PS: Das ganze Lied der Deutschen ist unsere Nationalhymne, aber nur die dritte Strophe wird bei offiziellen Anlässen gesungen. Das hat der Bundeskanzler a.D. Konrad Adenauer bestimmt und wurde von Bundesverfassungsgericht und dem Bundesministerium für Justitz bestätigt.

PPS: Diese Informationen wurden von Wikipedia kopiert, teilweise verändert und unterliegen der GNU-Lizenz.



...ich bin Franken...



Der Fränkische Rechen wird als Wappen Frankens angesehen. Er zeigt in Rot drei silberne Spitzen. Diese Spitzen ergeben die Form eines Rechens.
Erstmals nachgewiesen ist der Rechen im frühen 14. Jahrhundert auf dem Grab des Fürstbischofs des Bistums Würzburg Wolfram Wolfskeel von Grumbach und in einem Siegel des Ortes Gerolzhofen.
Die Form des Rechens wird auch in anderen Wappen verwendet. Eine Deutung erklärt die drei weißen Spitzen zum Symbol der Dreifaltigkeit Gottes und gleichzeitig die vier roten Enden als die vier Himmelsrichtungen der Erde.
Der Fränkische Rechen wurde zunächst von den Würzburger Fürstbischöfen als Symbol ihrer (allerdings eher nominellen) fränkischen Herzogswürde gewählt. Er war jedoch kein Symbol für Franken insgesamt, das ja keine administrative Einheit darstellte. Ab 1835 vertrat der Rechen die mittlerweile ins Königreich Bayern eingegliederten fränkischen Gebiete in dessen Wappen. Dadurch entwickelte er sich im öffentlichen Bewusstsein zum Symbol ganz Frankens. Er findet sich hundertfach als Teil der Wappen vieler Gebietskörperschaften auf dem Gebiet Frankens, z. B. der bayerischen Bezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken, der meisten Kreise in Franken, z. B. des Main-Tauber-Kreises in Baden-Württemberg oder des Landkreises Haßberge und vieler Städte und Gemeinden, z.B. im Wappen Volkachs oder Frankenhardts. So demonstriert der Fränkische Rechen die Zugehörigkeit zu dem einen Franken, das immer zwischen vielen Herren zerrissen war.
Der Fränkische Rechen ist Bestandteil im Großen Staatswappen des Freistaats Bayern. Bayern sieht die Franken als eines der vier Staatsvölker (Altbayern, Oberpfälzer, Schwaben und Franken) an.


Das Frankenlied

1.
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Wer lange sitzt, muss rosten
Den allerschönsten Sonnenschein
Lässt uns der Himmel kosten
Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid
Der fahrenden Scholaren
Ich will zur schönen Sommerzeit
Ins Land der Franken fahren
Valeri, valera, valeri, valera,
Ins Land der Franken fahren!
2.
Der Wald steht grün, die Jagd geht gut
Schwer ist das Korn geraten
Sie können auf des Maines Flut
Die Schiffe kaum verladen
Bald hebt sich auch das Herbsten an
Die Kelter harrt des Weines
Der Winzer Schutzherr Kilian
Beschert uns etwas Feines
Valeri, valera, valeri, valera,
Beschert uns etwas Feines
3.
Wallfahrer ziehen durch das Tal
Mit fliegenden Standarten
Hell grüßt ihr doppelter Choral
Den weiten Gottesgarten
Wie gerne wär' ich mitgewallt
Ihr Pfarr' wollt mich nicht haben!
So muss ich seitwärts durch den Wald
Als räudig' Schäflein traben
Valeri, valera, valeri, valera,
Als räudig' Schäflein traben
4.
Zum heil'gen Veit von Staffelstein
Komm' ich empor gestiegen
Und seh' die Lande um den Main
Zu meinen Füßen liegen
Von Bamberg bis zum Grabfeldgau
Umrahmen Berg und Hügel
Die breite stromdurchglänzte Au
Ich wollt', mir wüchsen Flügel
Valeri, valera, valeri, valera,
Ich wollt', mir wüchsen Flügel
5.
Einsiedelmann ist nicht zu Haus'
Dieweil es Zeit zu mähen
Ich seh' ihn an der Halde drauß'
Bei einer Schnitt'rin stehen
Verfahr'ner Schüler Stoßgebet
Heißt: Herr, gib uns zu trinken!
Doch wer bei schöner Schnitt'rin steht
Dem mag man lange winken
Valeri, valera, valeri, valera,
Dem mag man lange winken
6.
Einsiedel, das war missgetan
Dass du dich hubst von hinnen!
Es liegt, ich seh's dem Keller an
Ein guter Jahrgang drinnen
Hoiho, die Pforten brech' ich ein
Und trinke, was ich finde
Du heil'ger Veit von Staffelstein
Verzeih mir Durst und Sünde!
Valeri, valera, valeri, valera,
Verzeih mir Durst und Sünde!
7.
O heil'ger Veit von Staffelstein,
beschütze deine Franken
und jag' die Bayern aus dem Land!
Wir wollen's ewig danken.
Wir wollen freie Franken sein
und nicht der Bayern Knechte.
O heil'ger Veit von Staffelstein,
wir fordern uns're Rechte!
8.
Napoleon gab als Judaslohn
- ohne selbst es zu besitzen -
unser Franken und eine Königskron'
seinen bayrischen Komplizen.
Die haben fröhlich dann geraubt
uns Kunst, Kultur und Steuern,
und damit München aufgebaut.
Wir müssen sie bald feuern!
9.
Drum, heil'ger Veit von Staffelstein,
Du Retter aller Franken:
Bewahre uns vor Not und Pein,
weis' Bayern in die Schranken!
Wir woll'n nicht mehr geduldig sein,
denn nach zweihundert Jahren,
woll'n wir - es muß doch möglich sein -
durch's f r e i e Franken fahren!


Der Text der inoffiziellen „Frankenhymne“ wurde von Viktor von Scheffel im Sommer 1859 geschrieben. Scheffel hielt sich damals mehrere Wochen im Kloster Banz nahe dem Staffelberg auf und bereiste in dieser Zeit die nähere und weitere fränkische Umgebung.
Der Text wurde 1870 von Valentin Eduard Becker vertont.
Sowohl im Internet als auch in Liederbüchern existieren mehrere verschiedene Versionen, die sich zumeist nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Der Liedtext enthält auch inhaltliche Unstimmigkeiten. So ist der Winzer Schutzherr eigentlich der heilige Urban, der heilige Kilian gilt als der Patron des Frankenlands. Auch gibt es keinen heiligen Veit von Staffelstein, wohl aber in der Nachbarschaft einen heiligen Veit vom Ansberg; es könnte sich aber auch um einen der vierzehn Nothelfer der benachbarten Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen handeln.

Die letzten 3 Strophen gehören nicht zum offiziellen Teil des Frankenliedes, bringen aber zum Ausdruck, daß Franken eigenständig und unabhängig von Bayern sein soll.


Tag der Franken

Der Tag der Franken wird seit dem Jahr 2006 jährlich jeweils am 2. Juli in einem der drei fränkischen Regierungsbezirke in Bayern gefeiert.

Historische Hintergründe
Der Tag der Franken erinnert an ein historisches Datum: An diesem Tag wurde im Jahr 1500 auf dem Reichstag von Augsburg die Einteilung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Reichskreise in die Wege geleitet. Der Fränkische Reichskreis hatte bis zur Einverleibung der fränkischen Lande durch Bayern 1806 Bestand.
Im Fränkischen Reichskreis waren bis zu 27 selbstständige Herrschaftsgebiete vertreten. Über drei Jahrhunderte vertrat der Fränkische Reichskreis die Interessen der Franken im Alten Reich. Über alle Differenzen und die konfessionelle Spaltung hinweg mussten sich geistliche und weltliche Fürsten sowie die Reichsstädte immer wieder zusammenraufen.
Für Historiker war der Fränkische Reichskreis eine Art Schicksalsgemeinschaft. Er verfügte über ein eigenes Heer und über eine eigene Polizeiordnung, führte in seinem Gebiet die Zollfreiheit und ein vereinheitlichtes Münzwesen ein. In Nürnberg befand sich die Kreiskasse. Der Kongress mit den Gesandten versammelte sich überwiegend im Rathaus der freien Reichsstadt.

Durchsetzung und Einrichtung
Im Oktober 2004 wurde durch eine Petition im bayerischen Landtag erstmals versucht, einen Tag der Franken durchzusetzen. Der lange Weg dorthin war schließlich erfolgreich, nachdem alle fränkischen Abgeordneten der großen Parteien SPD und CSU sich vereint mit Nachdruck für den Festtag einsetzten.
Am 18. Mai 2005 stimmte das bayerische Parlament letztlich der Einführung des Festtags zu und bestätigte den 2. Juli als geeigneten Termin.
Als Schauplatz für den ersten Tag der Franken wurde das Museum Industriekultur in Nürnberg gewählt, weil hier die Landesausstellung „200 Jahre Franken in Bayern“ auf pubikumswirksame Weise die Identität der Franken aufarbeitet.
Die fränkischen Regierungspräsidenten lassen am Tag der Franken alle öffentlichen Gebäude beflaggen, ein Vorgang, der sonst nur bei höchsten staatlichen Anlässen geschehen darf. Neben Schwarz-Rot-Gold wird auch der fränkische Rechen als nicht offizielles Hoheitssymbol gehisst.


PS: Diese Informationen wurden von Wikipedia kopiert, teilweise verändert und unterliegen der GNU-Lizenz.



...ich bin Patriot...



Ehre, Freiheit, Vaterland

1.
Schwört bei dieser blanken Wehre,
schwört, ihr Brüder, allzumal:
Fleckenrein sei unsre Ehre,
wie ein Schild von lichtem Stahl.
Was wir schwuren, sei gehalten
treulich bis zur letzten Ruh';
|: Hört's, ihr Jungen, hört's, ihr Alten,
Gott im Himmel, hör's auch du! :|

2.
Freiheit, duft'ge Himmelsblume,
Morgenstern nach banger Nacht!
Treu vor deinem Heiligtume
stehn wir alle auf der Wacht.
Was erstritten unsre Ahnen,
halten wir in starker Hut;
|: Freiheit schreibt auf eure Fahnen,
für die Freiheit unser Blut! :|

3.
Vaterland, du Land der Ehre,
stolze Braut mit freier Stirn!
Deinen Fuß benetzen Meere,
deinen Scheitel krönt der Firn.
Laß um deine Huld uns werben,
schirmen dich in unsrer Hand;
|: dein im Leben, dein im Sterben,
ruhmbekränztes Vaterland! :|

4.
Schwenkt der Schläger blanke Klingen,
hebt die Becher, stoßet an!
Unser Streben, unser Ringen,
aller Welt sei's kundgetan.
Laßt das Burschenbanner wallen,
haltet's hoch mit starker Hand,
|: brausend laßt den Ruf erschallen:
Ehre, Freiheit, Vaterland! :|



...bilder...


das bin also ich:






von links: Stukka, Bacchus, ich


links kA, rechts ich


PS: nachdem die HP für den Mozilla Firefox erstellt ist, kann es vorkommen, daß manches nicht angezeigt wird
PPS: hier gibt den firefox
PPPS: hier gibts nochmal die Bilder in einem Fotoalbum



...bla bla...


wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie.....
ihr dürft alles fragen, was ihr wollt.....
beantworte die meisten auch.....


Radio R1Live



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