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| ...das ich... |
Bin am 15.12.1984 zur Welt gekommen. Wohne in einem kleinen Kaff im Landkreis Haßberge. Studier Elektrotechnik an der FH in SW. Meine Hobbys: Auto fahren, Fußball, JU/CSU, Billard, Eishockey, Kegeln, schlafen, lesen, Freunde, Kino, TV, DVD, Musik hören, Computer, Handy, Disco, Party, Cocktails usw. Hör Musik von: In Extremo, Metallica, Subway to Sally, Schandmaul, Tanzwut, Slayer, Slipknot, Nirvana, Staind, P.O.D., Hatred, Nickelback, Limp Bizkit, Puddle of Mudd, Böhse Onkelz, Apocalyptica, DTH, Ärzte, H-Blockx, RHCP, Guano Apes, Rammstein, Avril Lavigne, Manowar, Iron Maiden, Linkin Park, Iced Earth, HIM, Guns & Roses, Number Nine, Creed, Javelin, Justice, Me first & the Gimme Gimmes, Neumond, John Williams, Evanescence, Wir sind Helden, Guns �n� Roses, Soundgarden, Lostprophets, Oomph!, Nightwish, Within Temptation, Adversus, ASP, Corvus Corax, Cultus Ferox, Estampie, Faun, Helium Vola, Mila Mar, Elis, Poeta Magica, Qntal, Schelmish, Merlins Blood Shed usw.
Daten über mich von Testreich Geistiges Alter...23 Jahre Revoluzzer...........39 % Freak........................9 % Spitzel...................30 % Schwul...................30 % (ein bisschen bi schadet nie oder was?!?) Guter Mensch:.....61 % Unschuldig:..........48 % Draufgänger........30 % Todesuhr...............2. Oktober 2047 Psychopath............22 % Teenie.....................22 % Realman..................37 % IQ.............................134 Knutschflecken: 100. Urologin@sw 200. ? 300. hoppelhase-14 Knuddels: 1. - 3. von Urologin@sw (<- das kitzelgeile Monster ^^)
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| .....Songtexte..... |
| .....Gedichte..... |
| ...ich bin Deutschland... |
Der Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold liegt in den Befreiungskriegen gegen Napoleon am Anfang des 19ten Jahrhunderts. Sie entstammen den Farben der Bekleidung des Lützowschen Freikorps. Da diese aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen mitbrachten, war die einzige Möglichkeit, eine einheitliche Bekleidung herzustellen, die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz einzufärben. Hinzu kamen rote Aufschläge und Vorstoß sowie goldene Knöpfe. Die Korps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, die sich gegen die Besatzung Deutschlands durch Frankreich formierten. Zur Popularisierung hat die Legende beigetragen, die Farben seien die gleichen wie die des kaiserlichen Wappens im Heiligen Römischen Reich. Die Farbzusammenstellung ergibt sich aus einem (historisch verbürgten) Ausspruch in den Befreiungskriegen: Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit. Nationalhymne - Das Lied der Deutschen 1. Strophe Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt, Wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. |: Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt! :| 2. Strophe Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang Sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang, Uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang. |: Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang! :| 3. Strophe Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand; |: Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland! :| Als Hoffmann von Fallersleben den Liedtext 1841 verfasste, bestand Deutschland aus vielen größeren und kleineren Staaten, deren Herrscher sich zwar 1815, neun Jahre nach Auflösung des mittelalterlichen Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, wieder zu einem lockeren Bund der deutschen Staaten, dem Deutschen Bund, zusammengeschlossen hatten, aber ansonsten auf der Souveränität ihrer Territorien beharrten. Die weit verbreitete Sehnsucht der Menschen nach wirklicher nationaler Einheit drückte Fallersleben mit dem Eingangsvers aus: „Deutschland, Deutschland über alles“ (daher: Deutschlandlied). Damit war gemeint, dass das Ziel der Einheit Deutschlands, d. h. aller deutschsprachigen Gebiete, gegenüber allen anderen politischen Zielen Vorrang haben sollte. In der Zeit des Vormärz waren die Überwindung der staatlichen Zersplitterung und die nationale Einigung Ziele der liberalen Opposition und verbunden mit dem Wunsch nach Überwindung der absoluten Fürstenherrschaft, nach Volkssouveränität, politischer Freiheit und Selbstbestimmung. Daher wird in den anderen Strophen die Freiheit und Brüderlichkeit der Deutschen und das Recht im Sinne der Rechtsstaatlichkeit beschworen. Nach dem deutschen Bruderkrieg von 1866 wurden Schutz- und Trutzbündnisse zwischen den verbliebenen deutschen Staaten geschlossen, wobei diese Begriffe sicherlich nicht nur rein zufällig an Hoffmanns erste Strophe erinnern. Diese Bündnisse wurden im deutsch-französischen Krieg gegen einen Feind von außen brüderlich eingehalten und ermöglichten die Reichseinigung von 1871, so dass das Lied der Deutschen gewissermaßen in nahezu prophetischer Weise ein Rezept zu deren Einigung vorgezeichnet hat. Insbesondere während des Ersten Weltkrieges und dann wieder in der Zeit des Nationalsozialismus wurde die erste Strophe des Liedes jedoch als Ausdruck imperialistischer Überlegenheitsgefühle über andere Länder sowie für machtpolitische und kriegerische Hegemonialbestrebungen missbraucht. PS: Das ganze Lied der Deutschen ist unsere Nationalhymne, aber nur die dritte Strophe wird bei offiziellen Anlässen gesungen. Das hat der Bundeskanzler a.D. Konrad Adenauer bestimmt und wurde von Bundesverfassungsgericht und dem Bundesministerium für Justitz bestätigt. PPS: Diese Informationen wurden von Wikipedia kopiert, teilweise verändert und unterliegen der GNU-Lizenz. |
| ...ich bin Franken... |
Der Fränkische Rechen wird als Wappen Frankens angesehen. Er zeigt in Rot drei silberne Spitzen. Diese Spitzen ergeben die Form eines Rechens. Erstmals nachgewiesen ist der Rechen im frühen 14. Jahrhundert auf dem Grab des Fürstbischofs des Bistums Würzburg Wolfram Wolfskeel von Grumbach und in einem Siegel des Ortes Gerolzhofen. Die Form des Rechens wird auch in anderen Wappen verwendet. Eine Deutung erklärt die drei weißen Spitzen zum Symbol der Dreifaltigkeit Gottes und gleichzeitig die vier roten Enden als die vier Himmelsrichtungen der Erde. Der Fränkische Rechen wurde zunächst von den Würzburger Fürstbischöfen als Symbol ihrer (allerdings eher nominellen) fränkischen Herzogswürde gewählt. Er war jedoch kein Symbol für Franken insgesamt, das ja keine administrative Einheit darstellte. Ab 1835 vertrat der Rechen die mittlerweile ins Königreich Bayern eingegliederten fränkischen Gebiete in dessen Wappen. Dadurch entwickelte er sich im öffentlichen Bewusstsein zum Symbol ganz Frankens. Er findet sich hundertfach als Teil der Wappen vieler Gebietskörperschaften auf dem Gebiet Frankens, z. B. der bayerischen Bezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken, der meisten Kreise in Franken, z. B. des Main-Tauber-Kreises in Baden-Württemberg oder des Landkreises Haßberge und vieler Städte und Gemeinden, z.B. im Wappen Volkachs oder Frankenhardts. So demonstriert der Fränkische Rechen die Zugehörigkeit zu dem einen Franken, das immer zwischen vielen Herren zerrissen war. Der Fränkische Rechen ist Bestandteil im Großen Staatswappen des Freistaats Bayern. Bayern sieht die Franken als eines der vier Staatsvölker (Altbayern, Oberpfälzer, Schwaben und Franken) an. Das Frankenlied 1. Wohlauf, die Luft geht frisch und rein Wer lange sitzt, muss rosten Den allerschönsten Sonnenschein Lässt uns der Himmel kosten Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid Der fahrenden Scholaren Ich will zur schönen Sommerzeit Ins Land der Franken fahren Valeri, valera, valeri, valera, Ins Land der Franken fahren! 2. Der Wald steht grün, die Jagd geht gut Schwer ist das Korn geraten Sie können auf des Maines Flut Die Schiffe kaum verladen Bald hebt sich auch das Herbsten an Die Kelter harrt des Weines Der Winzer Schutzherr Kilian Beschert uns etwas Feines Valeri, valera, valeri, valera, Beschert uns etwas Feines 3. Wallfahrer ziehen durch das Tal Mit fliegenden Standarten Hell grüßt ihr doppelter Choral Den weiten Gottesgarten Wie gerne wär' ich mitgewallt Ihr Pfarr' wollt mich nicht haben! So muss ich seitwärts durch den Wald Als räudig' Schäflein traben Valeri, valera, valeri, valera, Als räudig' Schäflein traben 4. Zum heil'gen Veit von Staffelstein Komm' ich empor gestiegen Und seh' die Lande um den Main Zu meinen Füßen liegen Von Bamberg bis zum Grabfeldgau Umrahmen Berg und Hügel Die breite stromdurchglänzte Au Ich wollt', mir wüchsen Flügel Valeri, valera, valeri, valera, Ich wollt', mir wüchsen Flügel 5. Einsiedelmann ist nicht zu Haus' Dieweil es Zeit zu mähen Ich seh' ihn an der Halde drauß' Bei einer Schnitt'rin stehen Verfahr'ner Schüler Stoßgebet Heißt: Herr, gib uns zu trinken! Doch wer bei schöner Schnitt'rin steht Dem mag man lange winken Valeri, valera, valeri, valera, Dem mag man lange winken 6. Einsiedel, das war missgetan Dass du dich hubst von hinnen! Es liegt, ich seh's dem Keller an Ein guter Jahrgang drinnen Hoiho, die Pforten brech' ich ein Und trinke, was ich finde Du heil'ger Veit von Staffelstein Verzeih mir Durst und Sünde! Valeri, valera, valeri, valera, Verzeih mir Durst und Sünde! 7. O heil'ger Veit von Staffelstein, beschütze deine Franken und jag' die Bayern aus dem Land! Wir wollen's ewig danken. Wir wollen freie Franken sein und nicht der Bayern Knechte. O heil'ger Veit von Staffelstein, wir fordern uns're Rechte! 8. Napoleon gab als Judaslohn - ohne selbst es zu besitzen - unser Franken und eine Königskron' seinen bayrischen Komplizen. Die haben fröhlich dann geraubt uns Kunst, Kultur und Steuern, und damit München aufgebaut. Wir müssen sie bald feuern! 9. Drum, heil'ger Veit von Staffelstein, Du Retter aller Franken: Bewahre uns vor Not und Pein, weis' Bayern in die Schranken! Wir woll'n nicht mehr geduldig sein, denn nach zweihundert Jahren, woll'n wir - es muß doch möglich sein - durch's f r e i e Franken fahren! Der Text der inoffiziellen „Frankenhymne“ wurde von Viktor von Scheffel im Sommer 1859 geschrieben. Scheffel hielt sich damals mehrere Wochen im Kloster Banz nahe dem Staffelberg auf und bereiste in dieser Zeit die nähere und weitere fränkische Umgebung. Der Text wurde 1870 von Valentin Eduard Becker vertont. Sowohl im Internet als auch in Liederbüchern existieren mehrere verschiedene Versionen, die sich zumeist nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Der Liedtext enthält auch inhaltliche Unstimmigkeiten. So ist der Winzer Schutzherr eigentlich der heilige Urban, der heilige Kilian gilt als der Patron des Frankenlands. Auch gibt es keinen heiligen Veit von Staffelstein, wohl aber in der Nachbarschaft einen heiligen Veit vom Ansberg; es könnte sich aber auch um einen der vierzehn Nothelfer der benachbarten Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen handeln. Die letzten 3 Strophen gehören nicht zum offiziellen Teil des Frankenliedes, bringen aber zum Ausdruck, daß Franken eigenständig und unabhängig von Bayern sein soll. Tag der Franken Der Tag der Franken wird seit dem Jahr 2006 jährlich jeweils am 2. Juli in einem der drei fränkischen Regierungsbezirke in Bayern gefeiert. Historische Hintergründe Der Tag der Franken erinnert an ein historisches Datum: An diesem Tag wurde im Jahr 1500 auf dem Reichstag von Augsburg die Einteilung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Reichskreise in die Wege geleitet. Der Fränkische Reichskreis hatte bis zur Einverleibung der fränkischen Lande durch Bayern 1806 Bestand. Im Fränkischen Reichskreis waren bis zu 27 selbstständige Herrschaftsgebiete vertreten. Über drei Jahrhunderte vertrat der Fränkische Reichskreis die Interessen der Franken im Alten Reich. Über alle Differenzen und die konfessionelle Spaltung hinweg mussten sich geistliche und weltliche Fürsten sowie die Reichsstädte immer wieder zusammenraufen. Für Historiker war der Fränkische Reichskreis eine Art Schicksalsgemeinschaft. Er verfügte über ein eigenes Heer und über eine eigene Polizeiordnung, führte in seinem Gebiet die Zollfreiheit und ein vereinheitlichtes Münzwesen ein. In Nürnberg befand sich die Kreiskasse. Der Kongress mit den Gesandten versammelte sich überwiegend im Rathaus der freien Reichsstadt. Durchsetzung und Einrichtung Im Oktober 2004 wurde durch eine Petition im bayerischen Landtag erstmals versucht, einen Tag der Franken durchzusetzen. Der lange Weg dorthin war schließlich erfolgreich, nachdem alle fränkischen Abgeordneten der großen Parteien SPD und CSU sich vereint mit Nachdruck für den Festtag einsetzten. Am 18. Mai 2005 stimmte das bayerische Parlament letztlich der Einführung des Festtags zu und bestätigte den 2. Juli als geeigneten Termin. Als Schauplatz für den ersten Tag der Franken wurde das Museum Industriekultur in Nürnberg gewählt, weil hier die Landesausstellung „200 Jahre Franken in Bayern“ auf pubikumswirksame Weise die Identität der Franken aufarbeitet. Die fränkischen Regierungspräsidenten lassen am Tag der Franken alle öffentlichen Gebäude beflaggen, ein Vorgang, der sonst nur bei höchsten staatlichen Anlässen geschehen darf. Neben Schwarz-Rot-Gold wird auch der fränkische Rechen als nicht offizielles Hoheitssymbol gehisst. PS: Diese Informationen wurden von Wikipedia kopiert, teilweise verändert und unterliegen der GNU-Lizenz. |
| ...ich bin Patriot... |
Ehre, Freiheit, Vaterland 1. Schwört bei dieser blanken Wehre, schwört, ihr Brüder, allzumal: Fleckenrein sei unsre Ehre, wie ein Schild von lichtem Stahl. Was wir schwuren, sei gehalten treulich bis zur letzten Ruh'; |: Hört's, ihr Jungen, hört's, ihr Alten, Gott im Himmel, hör's auch du! :| 2. Freiheit, duft'ge Himmelsblume, Morgenstern nach banger Nacht! Treu vor deinem Heiligtume stehn wir alle auf der Wacht. Was erstritten unsre Ahnen, halten wir in starker Hut; |: Freiheit schreibt auf eure Fahnen, für die Freiheit unser Blut! :| 3. Vaterland, du Land der Ehre, stolze Braut mit freier Stirn! Deinen Fuß benetzen Meere, deinen Scheitel krönt der Firn. Laß um deine Huld uns werben, schirmen dich in unsrer Hand; |: dein im Leben, dein im Sterben, ruhmbekränztes Vaterland! :| 4. Schwenkt der Schläger blanke Klingen, hebt die Becher, stoßet an! Unser Streben, unser Ringen, aller Welt sei's kundgetan. Laßt das Burschenbanner wallen, haltet's hoch mit starker Hand, |: brausend laßt den Ruf erschallen: Ehre, Freiheit, Vaterland! :| |
| ...bilder... |
das bin also ich:
von links: Stukka, Bacchus, ich
links kA, rechts ich PS: nachdem die HP für den Mozilla Firefox erstellt ist, kann es vorkommen, daß manches nicht angezeigt wird PPS: hier gibt den firefox PPPS: hier gibts nochmal die Bilder in einem Fotoalbum |
| ...bla bla... |
wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie..... ihr dürft alles fragen, was ihr wollt..... beantworte die meisten auch.....
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